BJJ-Gi-Lieferantenwechsel: Was Sie vorher beachten sollten

BLITZFIGHT individuelles weißes BJJ-Gi-Design-Modell mit Jacken- und Hosen-Artwork

Einige Marken entscheiden sich aus einem bestimmten Grund dafür, ihren BJJ-Gi-Lieferanten zu wechseln.

Vielleicht wird die Vorlaufzeit des aktuellen Lieferanten länger, die Mindestbestellmenge funktioniert nicht mehr, die Kommunikation ist langsamer geworden oder die Produktentwicklung kann mit den Anforderungen der Marke nicht mehr Schritt halten.

Die Suche nach einer neuen Fabrik scheint der nächste Schritt zur Lösung des Problems zu sein. Aber sobald die Mustererstellung beginnt, können viele neue Fragen auftauchen.

Denn ein neuer Lieferant wird nicht genau derselbe sein wie Ihr vorheriger Lieferant.

Jede Fabrik hat ihr eigenes Größensystem, ihre eigene Passform, ihr eigenes Stoffgefühl, ihre eigene Einlaufkontrolle, ihre eigenen Nähmethoden und ihre eigenen Produktionsstandards.

Wenn Sie viele Jahre mit demselben Lieferanten zusammenarbeiten, werden Sie sich natürlich an dessen Art der Produktherstellung gewöhnen.

Ihr A2 hat eine bestimmte Größe. Ihr Stoff hat eine gewisse Haptik. Ihre Hosen haben eine bestimmte Passform. Ihr Kragen weist eine gewisse Steifheit auf. Mit der Zeit können all diese Details zu Ihrem Standard werden.

Wenn Sie also den Lieferanten wechseln, kann ein häufiges Problem auftreten:

Sobald sich das neue Muster anders anfühlt als das alte Produkt, kann man leicht denken, dass etwas nicht stimmt.

Aber wenn Sie wirklich den Lieferanten wechseln wollen, ist die wichtigere Frage:

Sind Sie bereit, einige Änderungen zu akzeptieren?

Wenn jedes Detail genau so sein muss wie zuvor, kann die neue Zusammenarbeit sehr schwierig werden.

Ein Lieferantenwechsel erfordert normalerweise eine Eingewöhnungsphase.

Bei der Anfertigung des ersten Musters sollte nicht nur danach beurteilt werden, ob es genauso aussieht oder sich genauso anfühlt wie das alte Produkt. Eine praktischere Möglichkeit besteht darin, zu sehen, wo die Unterschiede liegen, welche Details angepasst werden müssen und welche Unterschiede akzeptiert werden können.

Dann kann das nächste Beispiel näher an das herankommen, was Sie wirklich wollen.

Bei maßgeschneiderten BJJ-Gis, BJJ-Ausrüstung von Privatmarken oder OEM-Fightwear-Produktion ist eine stabile Arbeitsbeziehung nicht immer vom ersten Muster an perfekt.

Es wird normalerweise durch Bemusterung, Anpassungen und Serienproduktion erstellt.

Bevor Sie also Ihren BJJ-Gi-Lieferanten wechseln, sollten Sie sich eine Frage stellen:

Sind Sie bereit, einen neuen Produktionsstandard aufzubauen, oder suchen Sie nur nach einer Fabrik, um Ihren alten Lieferanten zu kopieren?

Wenn Sie bereit sind, diesen Anpassungsprozess zu akzeptieren, wird der Lieferantenwechsel viel reibungsloser verlaufen.

Wenn Sie nicht bereit sind, kann die erste Probe leicht zum Problem werden, weil sich jedes Detail „anders als zuvor“ anfühlt und die Fortsetzung der neuen Zusammenarbeit möglicherweise schwierig wird.

Bereit, Ihr Projekt zu starten?
Ganz gleich, ob Sie eine Vereinsuniform entwerfen, Ihre eigene Marke auf den Markt bringen oder eine Sonderanfertigung planen, wir sind hier, um Ihnen zu helfen.

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